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Ernährungs Mythos I - Essen am Abend macht dick

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Herausgegeben von in Ernährung ·
Wer kennt sie nicht, die Aussagen, wie Brot macht dick, Fett ist ungesund und Kaffee entzieht dem Körper Wasser? Aber was ist daran, stimmen solche Behauptungen oder sind das nur Mythen? Wir wollen der Sache auf der Grund gehen.

Mythos 1 - Essen am Abend macht dick
Je nach Tätigkeit im Beruf und Freizeit, sportlicher Betätigung, Geschlecht, Anteil an Muskelmasse, usw. unterscheidet sich der tägliche Bedarf an Energie. Wenn ich diesen bereits mit meinen Haupt- und Zwischenmahlzeiten (Achtung: Getränke zählen auch dazu) unter dem Tag decke und meine Kohlenhydratspeicher auch über keine Kapazität mehr verfügen, dann stimmt diese Aussage. Wenn ich am Abend noch einen negativen Energiehaushalt (kleinere Energiezufuhr als -verbrauch) aufweisen kann oder meine Energiespeicher noch nicht gefüllt sind, ist diese Aussage falsch.
Anmerkung 1: die Anzahl der Energiespeicher lässt sich durch Sport erhöhen
Anmerkung 2: Sportler in Langzeitsportarten füllen mit dem sogenannten Carboload ihre Energiespeicher, speziell vor Wettkämpfen. So essen sie z.B. während den zwei Wochen vor dem Wettkampf über ihrem täglichen Energiebedarf hinaus.

Dementsprechend ist es auch wichtig seinen persönlichen, Aktivität abhängigen, Energiebedarf und deren optimalen Zusammensetzung (Verhältnis Kohlenhydrat, Fett, Eiweiss) zu kennen. Siehe auch hier



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