Boot Camp - Sportliche Seite

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Boot Camp

Ursprünglich stammt der Begriff "Boot Camp" von der amerikanischen Armee und betrifft die militärische Grundausbildung. Dabei wird bei Elite Einheiten die Persönlichkeit der Rekruten so schnell wie möglich gebrochen, um sie dann (Aufgaben gezielt) umzugestalten. Es wird also der Willen gebrochen, um ihn später wieder aufzubauen. In Gefängnissen und Jugendstrafanstalten wird zum Teil dieselbe Methode angewendet.



Jetzt befinden wir uns weder in der Rekrutenschule noch im Gefängnis. Nichts desto Trotz werden gewisse Aspekte aus dem physischen Drill in unser Boot Camp Training übernommen. So wird zu einem grossen Teil mit dem Eigengewicht trainiert oder dazu einfache Hilfsmittel, wie z.B. verschiedene Bänder verwendet. Ziel ist es, nicht nur Kraft, sondern auch Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination  zu fördern, auch das ist eine Gemeinsamkeit. Und der Drill Master wird durch einen Trainer ersetzt, aber auch dieser kümmert sich darum, dass die Teilnehmer über ihre Komfortzone hinauswachsen, ihre vermeintlichen Grenzen kennen lernen und über diese hinaus wachsen.

Boot Camps erreichen aber noch mehr. Es motiviert Leute, nach draussen zu gehen, Wetter unabhängig, bringt Leute verschiedenen Alters und unterschiedlicher Schichten zusammen, fördert den Teamgeist und das Körperbewusstsein, zeigt jedem seine Schwachpunkte auf und hilft diese zu beseitigen und ... es macht riesen Spass.

Wenn du ein effektives und effizientes Training suchst, den inneren Schweinehund überwinden willst, einen Kick brauchst, der dich dazu bewegt an dein Limit zu gehen, dann bist du mit Boot Camps genau am richtigen Ort. Das coole ist, es spielt gar keine Rolle, ob zur Kategorie Rekrut oder Navy Seals zählst, durch die schier unzähligen Ausführungsmöglichkeiten der Übungen, kommen alle auf ihre Kosten.

Weitere Inputs zum Boot Camp findest du auch in meinen Blogs:
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